Über das Projekt

 

Christine Haidegger

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Meta Merz

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Violetta Palka

Kathrin Röggla

Barbara Schwaighofer

Wolfgang Wenger

 

 

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für Germanistik

Meta Merz

Ein Porträt von Robert Kleindienst, Bild aus: erotik der distanz

Geboren am 14. April 1965 in Salzburg. Schulbildung, Matura, Reisefieber. 1983-86 diverse Studien, u. a. Germanistik, Anglistik, Kunstgeschichte, Philosophie. Literarisches Leben von Anbeginn. Seit 1986 seriously addicted to poetry.

Auszeichnungen:
Förderpreis für Literatur in Rauris 1987.
Nachwuchsstipendium für Literatur des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht und Kunst 1988.

Diverse multimediale Konzepte bzw. Texte:
1987 Performance ORAKEL DES DELPHINS anlässlich des Arche-Projekts (Otto Beck) auf der Salzach.
1988 Ars electronica "Die Schritte im Raum vergehen" zur elektroakustischen Performance "Bewegt - Erstarrt". THE WELL (Stadtkino Salzburg). MEMORY, Eigenkomposition literarisch, diagonal mit Projektionen. Texte für: eine Stimme, eine andere Stimme, einen LAUTsprecher.Gelangte zur Aufführung im Rahmen der Avantgarde, Texte, die man SPRECHEN und HÖREN muss.
1989 IN JENER HELLEN NACHT, Textperformance zum Thema Licht, Schatten, Aufbruch, Aufklärung. Im Rahmen des Zyklus Texte und Zeichen (TOI-Haus, Theater am Mirabellplatz, Salzburg).
1994/95 wurde DAS KIND IN DER SUPPE als szenische Aufführung im TOI-Haus Theater auf die Bühne gebracht. 1989 verstarb Meta Merz in Salzburg.

Publikationen:
Aus ihrem Nachlass wurde herausgegeben:
Erotik der Distanz. Wiener Frauenverlag, 1990.
Metaphysik der Begierde. Wiener Frauenverlag, 1996.

© Robert Kleindienst , 2001